Schutzkonzept

Gemeinsam für eine sichere Schule

Die Grundschule Edertal soll ein Ort sein, an dem sich Kinder sicher und geschützt fühlen. Unser Schutzkonzept dient dazu, sexualisierter Gewalt vorzubeugen, Kinder zu stärken und ihnen verlässliche Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig gibt es allen am Schulleben Beteiligten Orientierung und Handlungssicherheit.

Schutzkonzept vollständig lesen

Das vollständige Schutzkonzept der Grundschule Edertal als PDF · Stand Mai 2026

Prävention

Kinder stärken, Grenzen achten und Risiken frühzeitig erkennen.

Ansprechpersonen & Hilfe

Verlässliche Ansprechpersonen und Hilfsangebote für Kinder und Eltern.

Verhaltenskodex

Klare Regeln für einen respektvollen und grenzachtenden Umgang miteinander.

Notfall- & Interventionsplan

Klare Handlungsschritte und Unterstützung, wenn ein Verdacht oder Vorfall bekannt wird.

Prävention

Prävention ist ein wichtiger Bestandteil unseres Schutzkonzeptes. Kinder sollen lernen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen, die Grenzen anderer zu respektieren und sich bei Sorgen oder unangenehmen Situationen Unterstützung zu holen.

Dazu gehören Maßnahmen und Angebote, die Kinder in ihrer Persönlichkeit stärken, ihre Wahrnehmung fördern und zu einem respektvollen und achtsamen Miteinander beitragen.

Ansprechpersonen & Hilfe

Kinder und Eltern sollen wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Sorgen haben, Unterstützung benötigen oder sich in einer schwierigen Situation befinden.

Wenn Kinder, Eltern oder Mitarbeitende Fragen, Sorgen oder einen Verdacht haben, stehen an der Grundschule Edertal feste Ansprechpersonen zur Verfügung.

Dörte Grell

Schulleitung

E-Mail

Julia Ohntrup

Beratungslehrkraft gegen sexualisierte Gewalt

E-Mail

 Mahya Sengül

Ansprechperson

E-Mail

Verhaltenskodex

Ein respektvoller und grenzachtender Umgang miteinander ist die Grundlage unseres Schullebens. Der Verhaltenskodex beschreibt verbindliche Regeln für alle Mitarbeitenden und schafft Orientierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nähe, Distanz und persönlichen Grenzen.

Grenzverletzendes oder unangemessenes Verhalten wird nicht hingenommen. Beobachtungen und Unsicherheiten sollen angesprochen und bei Bedarf an die zuständigen Ansprechpersonen weitergegeben werden.

Notfall- & Interventionsplan

Wenn ein Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung, sexualisierte Gewalt oder eine andere schwerwiegende Grenzverletzung bekannt wird, ist ein klares und besonnenes Vorgehen wichtig. Der Notfall- und Interventionsplan legt fest, welche Schritte einzuleiten sind und wer einbezogen werden muss.

Im Mittelpunkt stehen der Schutz und das Wohl des Kindes. Beobachtungen und Gespräche werden sorgfältig dokumentiert und Informationen nur an die Personen weitergegeben, die für das weitere Vorgehen einbezogen werden müssen. Die Schulleitung und die zuständigen Ansprechpersonen koordinieren die weiteren Schritte und ziehen bei Bedarf externe Fachstellen hinzu.

Hilfe & Beratung

Kinder, Eltern und Mitarbeitende können sich bei Sorgen, Unsicherheiten oder einem Verdacht jederzeit Unterstützung holen. Neben den Ansprechpersonen der Schule stehen auch externe Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch

0800 22 55 530

Mo, Mi, Fr: 9–14 Uhr
Di, Do: 15–20 Uhr

Nummer gegen Kummer

Kinder-und Jugendtelefon

116 111

Telefonseelsorge

0800 111 0 111

0800 111 0 222